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Bukh Bremen GmbH
Ferdinand Porsche Strasse 11
28237 Bremen
Tel.: (0421) 53507-0
E-Mail: info@bukh-bremen.de
Homepage: www.bukh-bremen.de
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Die richtige Schutzausrüstung für die Sicherheit an Bord ist von entscheidender Bedeutung. In einem informativen Video in seiner Onlineakademie beantwortet der FSR (Fachverband Seenot-Rettungsmittel e.V.) häufig gestellte Fragen zu Rettungswesten. Hier erfahren Sie mehr über die Auswahl des richtigen Modells, den Einbau von Notsendern, den kritischen Aspekt des Gebrauchtkaufs von Rettungswesten und das Wartungsintervall. Weitere Fragen werden gerne entgegengenommen, um die Filmreihe des FSR weiterzuentwickeln.
Die Auswahl des richtigen Rettungswesten-Modells ist entscheidend für die Sicherheit an Bord. Bei der Auswahl sollte auf viele Aspekte, wie beispielsweise die richtige Passform, die Auftriebsklasse und das Tragen von Zusatzausrüstung, geachtet werden. Diese Faktoren spielen eine wichtige Rolle, um im Notfall optimal geschützt zu sein.
Notsender sind wichtige Geräte, die im Notfall eine schnelle Alarmierung ermöglichen. Hier erfahren Sie, wie Notsender in Rettungswesten eingebaut werden können. Diese können eine direkte Verbindung zu Seenot-Rettungsorganisationen herstellen und somit die Chancen auf eine schnelle Rettung erhöhen.
Mit dem Gebrauchtkauf von Rettungswesten, insbesondere über Plattformen wie eBay, sind zahlreiche Risiken verbunden. Überalterte Westen oder solche, die nicht ordnungsgemäß gewartet wurden, können ihre Schutzwirkung verlieren und im Notfall zur Gefahr werden.
Das Wartungsintervall von Rettungswesten ist ein wichtiger Aspekt, um ihre Funktionsfähigkeit zu erhalten. Durch die Einhaltung des empfohlenen Wartungsintervalls können potenzielle Probleme bei Gewebe und Technik durch Überalterung vermieden werden.
Der FSR lädt Wassersportler dazu ein, ihre Fragen zu anderen Themen einzusenden. Kontaktieren Sie den FSR per E-Mail an info@fsr.de.com oder über das Kontaktformular, um Ihre Fragen zu stellen und weitere Informationen zu erhalten.
Der FSR lädt Wassersportler dazu ein, ihre Fragen zu anderen Themen einzusenden. Kontaktieren Sie den FSR per E-Mail an info@fsr.de.com oder über das Kontaktformular, um Ihre Fragen zu stellen und weitere Informationen zu erhalten.
„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“ – getreu dieses alten Sprichwortes rät der Fachverband Seenot-Rettungsmittel e.V. (FSR) dazu, bereits jetzt Rettungswesten und –inseln zur Wartung abzugeben beziehungsweise mit den Wartungsstationen Termine zu vereinbaren. „So kann der große Andrang und damit eventuelle Wartezeiten kurz vor Saisonbeginn verhindert werden“, sagte FSR-Vorsitzender Michael Dibowski. Auch die Einschränkungen der Pandemie und Lieferschwierigkeiten bei manchen Ersatzteilen sind gute Gründe, sich frühzeitig mit der Aufgabe zu beschäftigen.
Jetzt Rettungswesten und –inseln zur Wartung geben! weiterlesenWer im Winter nicht in südlichen Gefilden schippert, hat sein Schiff in der Regel auf dem Trockenen. Wassersportler nutzen diese Zeit für Reparaturen und Wartungen. Der Fachverband Seenot-Rettungsmittel e.V. (FSR) erinnert daran, wie wichtig es ist, Rettungswesten und -inseln zu überprüfen und zu warten.
Der FSR erinnert: Winterzeit ist Wartungszeit weiterlesenRettungsinseln keinesfalls selbst prüfen oder modifizieren
Einen schweren Unfall in einer Wartungsstation nimmt der Fachverband Seenot-Rettungsmittel zum Anlass für eine dringende Warnung:
Nach schwerem Unfall warnt der FSR alle Wassersportler weiterlesen
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Fax: (040) 85 37 07-11
E-Mail: invoicing.sss.germany@survitecgroup.com
Homepage: www.survitecgroup.com
Seenot-Rettungsmittel sind und können nur dann für den nicht vorher bestimmbaren Zeitpunkt eines Notfalls betriebsbereit gehalten werden, wenn sichergestellt ist, daß die dem Rettungsmittel konzeptionell zugeordneten Funktionen genau zu diesem Zeitpunkt auch tatsächlich bestimmungsgemäß, einwandfrei und zuverlässig in ihrem Ablauf gewährleistet sind.
Seenot-Rettungsmittel sind und können nur dann für den nicht vorher bestimmbaren Zeitpunkt eines Notfalls betriebsbereit gehalten werden, wenn sichergestellt ist, daß die dem Rettungsmittel konzeptionell zugeordneten Funktionen genau zu diesem Zeitpunkt auch tatsächlich bestimmungsgemäß, einwandfrei und zuverlässig in ihrem Ablauf gewährleistet sind.
Der FSR hat eine Studie über den Ausrüstungsstand von deutschen Segel- und Motoryachten mit Seenot-Rettungsmitteln erarbeit
Stand: 2009
Fachverband Seenot-Rettungsmittel e. V. räumt mit Fehleinschätzung auf Falsch verstandene „Eigenwartung“ weiterlesen